Drohnenversicherung Vergleich 10/2023

Vergleich der 5 besten Haftpflichtversicherungen fĂŒr Drohnen

Drohnenversicherung Kaufberatung

Um das Thema der Drohnenversicherung kursieren zahlreiche GerĂŒchte. Mit der Vereinheitlichung des europĂ€ischen Rechts, das in allen LĂ€ndern Europas ein ĂŒbersichtliches Regelwerk garantieren soll, ist dies nicht anders geworden: Neben der Registrierungspflicht und der Diskussion um die magische 250g-Grenze steht das Thema der Drohnenversicherung immer wieder ganz oben auf der Agenda.

Eine wesentliche Frage ist in diesem Zusammenhang die nach der obligatorischen Drohnenversicherung: Wer braucht eine Drohnenhaftpflichtversicherung und welche Schadensszenarien sind durch die Drohnen Haftpflicht, die nicht zwangslÀufig mit der regulÀren Privathaftpflichtversicherung gleichzusetzen ist, versichert?

Ist eine Drohnenhaftpflichtversicherung Pflicht?

Unbemannte Flugobjekte, sogenannte UAS, unterliegen nach europÀischem Recht der gesetzlichen Versicherungspflicht, die im §43 Abs. 2 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) explizit geregelt ist. So unterliegen alle unbemannten Flugobjekte, die nicht der Kategorie des Spielzeugs zuzuordnen sind, der generellen Versicherungspflicht.

Den Piloten wird empfohlen, den entsprechenden Versicherungsnachweis der Drohnenversicherung mitzufĂŒhren, um diesen bei etwaigen ÜberprĂŒfungen vorweisen zu können. Bei der Drohnenversicherung verhĂ€lt es sich Ă€hnlich wie bei der Haftpflichtversicherung fĂŒr das Auto: Auch fĂŒr die Drohne greift die private Haftpflichtversicherung in vielen FĂ€llen nicht.

Gleichwohl gibt es bereits viele Versicherer, die entsprechende Haftpflichtversicherungen aus dem Bereich der Privathaftpflicht anbieten, die den Versicherungsschutz fĂŒr die Drohne bereits inkludieren oder einen Zusatzbaustein fĂŒr die optionale Versicherung der Drohne anbieten.

Was gilt fĂŒr Drohnen unter 250 Gramm?

Einer der fĂŒhrenden Drohnenvermarkter hat einige seiner Drohnenmodelle nicht ohne Grund so konstruiert, dass das Abfluggewicht mit 249 g knapp unter der relevanten 250g-Grenze liegt. Anders als oft fĂ€lschlicherweise angenommen hat dies aber nichts mit der obligatorischen Versicherungspflicht zu tun, die auch fĂŒr Drohnen unter 250 Gramm grundsĂ€tzlich gilt.

FĂŒr das Fliegen von Multikoptern und Drohnen ist ein sogenannter "Kompetenznachweis" vorzuhalten, der umgangssprachlich gerne auch als DrohnenfĂŒhrerschein bezeichnet wird. Dieser EU-DrohnenfĂŒhrerschein ist fĂŒr alle Flugobjekte der Klassifizierungen C0 bis C4 verpflichtend, es sei denn, das Startgewicht der Drohne liegt unter 250 Gramm und die Drohne ĂŒbersteigt die Maximalgeschwindigkeit von 19 m/s nicht.

Piloten, die nach diesen Regelungen einen Kompetenznachweis erbringen mĂŒssen, können letzteren bequem online erwerben. Diese Bestimmungen haben jedoch nichts mit der gesetzlich vorgeschriebenen Pflicht zum Abschluss einer Drohnenhaftpflicht zutun, die bereits dann vorliegen muss, wenn die zu fliegende Drohne eine Kamera an Bord hat bzw. audio-visuelle Aufzeichnungen anfertigen und speichern kann.

Warum ist eine Drohnenhaftpflichtversicherung wichtig und sinnvoll?

Die Drohnenversicherungspflicht hat natĂŒrlich ihren Sinn und Zweck: Die Vergangenheit hat gezeigt, dass durch Drohnen verursachte SchĂ€den zwar selten sind, aber dennoch mit hohen Kosten verbunden sein können.

Hohe Schadenssummen sind insbesondere dann zu befĂŒrchten, wenn eine Person durch zum Beispiel eine abstĂŒrzende oder fehlgelenkte Drohne zu Schaden kommen. Ärztliche Behandlungen können schnell 4- bis 5-stellige Kosten verursachen.

Aber auch dann, wenn die Drohne beispielsweise mit einem Auto kollidiert oder ein GebÀude beschÀdigt, steigen die Kosten schnell ins Unkalkulierbare. Die Drohnenhaftpflichtversicherung schafft Abhilfe und versichert all diese Schadenszenarien zuverlÀssig und allumfassend.

Worauf sollte beim Abschluss einer Drohnenhaftpflichtversicherung geachtet werden?

Gute Drohnenversicherungen bieten einen umfassenden und weltweiten Schutz – selbst dann, wenn europĂ€isches Terrain verlassen wird. Ausnahmeregelungen gelten fĂŒr die LĂ€nder USA und Kanada, wo die zu fliegende Drohne zunĂ€chst separat registriert werden muss, bevor das FluggerĂ€t abheben darf.

Wichtig im Rahmen einer Drohnenversicherung ist ein ausreichend hoher Versicherungsschutz. Dieser sollte fĂŒr den Hobbybereich mindestens bei 1 Million Euro liegen. Viele Versicherungsanbieter bieten Ihnen sogar einen deutlich höheren Versicherungsschutz von bis zu 20 Millionen Euro pro Schadensfall.

Bei der Wahl des Versicherungstarifes sollte darauf geachtet werden, wer konkret beim Fliegen der Drohne abgesichert ist. Einige Versicherungen beschrĂ€nken den Versicherungsschutz ausschließlich auf die versicherte Person, wĂ€hrend andere Tarife beispielsweise auch weitere Familienmitglieder beim Steuern der Drohne in gleichem Umfang wie den Versicherungsnehmer mitversichern.

Drohnenversicherung privat und gewerblich

Die Versicherungsgesellschaften unterscheiden ĂŒblicherweise zwischen einer ausschließlich privaten Nutzung der Drohne und einer gewerblichen Nutzung des FluggerĂ€tes.

Eine gewerbliche Nutzung kann ggf. bereits dann vorliegen, wenn die Drohne genutzt wird, um Videomaterial bei YouTube im Rahmen eines Blogger-Projekts online zu stellen bzw. zusÀtzliche Einnahmen aus dem Videomaterial generieren.

Gewerbliche Versicherungen sind etwas hochpreisiger als ausschließlich private Drohnenhaftpflichtversicherungen. Bei allen Drohnenversicherungen sind selbstverstĂ€ndlich nur erlaubte DrohnenflĂŒge versichert. Man sollte also vor jedem Start ĂŒberprĂŒfen, ob der entsprechende Flug auch wirklich durchfĂŒhren werden darf.

Verschuldungshaftung vs. GefÀhrdungshaftung

Zwei Begriffe, die oft nur Versicherungsrechtlern bekannt sind, sind die der Verschuldungs- und GefĂ€hrdungshaftung. Eine Verschuldungshaftung liegt vereinfacht gesagt dann vor, wenn ein unbeabsichtigter Steuerungsfehler zu einem Schadenseintritt fĂŒhrt.

Im Gegensatz dazu umfasst die GefĂ€hrdungshaftung die Art von Schaden, die durch Ă€ußere UmstĂ€nde eintreten, die nicht direkt auf den Piloten zurĂŒckzufĂŒhren sind. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn die Drohne durch eine Windböe erfasst und zum Absturz gebracht wird, ein technischer Fehler vorliegt oder beispielsweise ein Greifvogel das Flugobjekt attackiert. Eine gute Drohnenversicherung bietet sowohl eine Verschuldungs- als auch eine GefĂ€hrdungshaftung und sichert somit fĂŒr alle denkbar eintretenden SchĂ€den im Alltag ab.

Fazit

Eine gute und gleichzeitig gĂŒnstige Drohnenversicherung kann man bereits ab einem Jahresbeitrag von weniger als 40 Euro abschließen. Viele Tarife bieten dabei den Schutz fĂŒr gleich mehrere GerĂ€te und sichern auch Freunde, Familienmitglieder und Bekannte zuverlĂ€ssig und zu gleichen Konditionen ab.

Wer die jÀhrliche Zahlungsweise wÀhlt, kann oft zusÀtzlich sparen. Viele Versicherer haben ihr Leistungsportfolio erweitern und bieten ggf. auch den Zusatzbaustein einer Drohnenversicherung.

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Aktualisiert: 30. September 2023 22:01
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